Nirgendwo auf der dieser Welt liegen landschaftliche Hoehepunkte
und urbane Vielfaeltigkeit so eng beieinander wie hier in Innsbruck.

Die
Landeshaupt- und Olympiastadt Innsbruck umrahmt von einer beeindruckender Bergkulisse.

Die
Olympischen Winterspiele von 1964 und 1976 machten die Stadt bekannt. Heute ist
Innsbruck vor allem eine
Studentenstadt.
Auf 118000 Einwohner kommen 24000 Studenten aus aller Welt.

Das
Goldene Dachl: Der Prunkerker mit den 2657 vergoldeten Schindeln ist das
Wahrzeichen von Innsbruck.

Kaiser
Maximilian I. hatte sich die kaiserliche Loge um 1500 bauen lassen um bei
Tunieren und Spielfesten auf dem
Stadtplatz
in der ersten Reihe zu sitzen. Sich selbst liess er in der Mitte der Balustrade
verewigen.

Viele
Spuren (auch einen Ableger des Cafe Sacher) von damals sind in den Gassen der
Innsbrucker Altstadt zu entdecken.

Zahlreiche
Cafes und Geschaefte findet man in den malerischen Laubengaengen der Altstadt.

In
der Pfarrgasse1 von Innsbruck findet man das aus dem 15. Jahrhundert stammende
Prechthaus.

Domplatz,
Dom zu St. Jakob: Die zwei Tuerme des 1724 fertiggestellten, ueppigen barocken
Baus ueberragen die Altstadt.
Jeden
Tag um 12.12 Uhr laeuten die 48 Glocken des Innsbrucker Friedensglockenspiels.

Hofburg
mit Hofkirche

Die
Sportstaetten von den olympischen Winterspielen nutzt man heute noch, die
eindrucksvollste ist die Sprungschanze
am
Berg Isel. Sie strahlt nachts in verschiedenen Farben ueber der Stadt.

Hier
findet sich bei der jaehrlich stattfindeden Vierschanzentournee die sportliche
Creme de la Creme wieder.

Der
Anlauf ist 98m lang, den Schanzenrekord sprang Adam Malyz 2004 mit 136 Meter.

Der
Ausblick vom Panorama-Restaurant-Cafe im Turm entschaedigt den teuren
Eintrittspreis ins Stadion.

Die
Schanze steht auf historischen Boden:
1809
stellte sich Andreas Hofer hier mit seinen Schuetzen gegen die Truppen des
Napoleons.

Beim
Bergisel-Museum: Der Tiroler Adler ist am Tirol Panorama gelandet.

Unterhalb
des Bergisel-Stadions steht das neue Bergisel-Museum
(Tiroler
Kaiserjaegermuseum, Andreas Hofer Galerie, Tiroler Ehrenhalle).

Fuer
Gott, Kaiser und Vaterland…

steht
auf der Statue von Andreas Hofer.

In 7
Minuten gelangt man von der Innenstadt auf die Hungerburg- einen Stadtteil von
Innsbruck und die erste Station…

…zum
Hafelkar, mit der Seilbahn geht es weiter zur Seegrube.

Von der
Seegrube wandert man ueber einen befestigten Steig ca. 15 Minuten zum
Gipfelkreuz des Hafelekar in 2256m.

Alpenzoo-Innsbruck-Tirol

Schloss
Ambras (Habsburger Portraegalerie und Gotiksammlung).
Reise Impressionen
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